Bewegungsapparat

Bandscheibenregenerationsmassage und Wirbelsäulen- und
Gelenk-Therapie


Hilfe für den Bewegungsapparat!

Ein ganzheitliches Behandlungskonzept mit dem sich auch Erkrankungen der inneren Organe heilen lassen.

Unsere Schulmedizin hat zum großen Teil verlernt Hände, Augen und Ohren zu gebrauchen. Wir haben zu oft Vertrauen in Apparate und komplizierte, undurchschaubare Therapien. Gerade aber für die Wirbel- und Gelenkuntersuchung sind unsere Hände viel genauer als es das beste Röntgenbild je sein kann. Röntgenbilder sind nur wirklich sinnvoll um Erkrankungen im Wirbel oder Gelenk, die von außen nicht zu ertasten sind, zu erkennen, wie z.B. Knochenbrüche oder Knochentumore.

Beide Therapieformen beschäftigen sich in erster Linie mit der Wirbelsäule (Columna vertebralis), die nicht nur das zentrale Stützorgan des Körpers ist, sondern vor allem auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, daß das Rückenmark nicht nur Muskeln, Sehnen und Haut nervlich versorgt, sondern auch ganz wesentlich an der Nervenversorgung und Regulierung der inneren Organe beteiligt ist und ebenso in Verbindung mit den Meridianen des Körpers steht.

Die von der Wirbelsäule abgehenden Nerven versorgen alle Organe und Gewebe. Aus verschiedenen Gründen kommt es zu Verschiebungen, Fehlstellungen oder Blockierungen eines oder mehrerer Wirbel. Durch Irritation der vom Rückenmark abgehenden Nerven kann es zu Gewebeveränderungen und Erkrankungen kommen. Entsprechende Organe werden nicht mehr optimal versorgt; es kann zu Störungen wie z.B. Migräne, Sehstörungen, Schwindel, Herzleiden, Verdauungsbeschwerden, Allergien etc. kommen.

Viele Patienten reagieren überrascht, wenn sie von diesen Zusammenhängen erfahren und fragen nach sinnvollen Lösungsmöglichkeiten. Noch überraschter sind sie, wenn Beschwerden die eigentlich gar nichts mit dem Rücken zu tun haben durch eine Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn und Breuss nachlassen oder verschwinden.

Die Breuß-Massage kann vor allem in folgenden Fällen hilfreich sein: Vorbereitung und Nachbereitung für die Dorn-Behandlung, insbesondere bei großen Wirbelsäulen-Problemen, starken Schmerzen, sehr fester Muskulatur, zur Linderung bei Bandscheibenbeschwerden, als Alternative zur Dorn-Behandlung bei empfindsamen und ängstlichen Patienten.

Mit der Dorn-Methode haben viele Therapeuten ein Werkzeug in der Hand, mit dem sie Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und alten Menschen bei Rücken- und Gelenkprobleme einfach, schnell, sanft und ohne Medikamente helfen können. Dabei geht die Therapie weit über die Behandlung von Halswirbelproblemen, Ischialgien, Hexenschüssen und Bandscheibenproblemen hinaus, denn die Dorn'sche Therapie ist in der Lage Wirbelsäulenverbiegungen (Skoliosen) erfolgreich zu behandeln und mit Geduld zu begradigen und Beinlängendifferenzen zu korrigieren, so dass auf Schuheinlagen und orthopädische Schuhe verzichtet werden kann. Verletzungen sind bei dieser Therapie ausgeschlossen, da weder gezogen bzw. überdehnt oder gerissen wird. Die zur Behandlung notwendige Mobilisation der Wirbelsäule wird durch Pendeln der Arme / der Beine und im Halswirbelsäulenbereich durch leichte Nein-Bewegungen des Kopfes erreicht. Durch die Bewegungen, die der Patient ausführt, kommt die Wirbelsäule in Schwingung. Gleichzeitig drückt der Therapeut mit dem Daumen zwischen Dornfortsatz und Querfortsatz auf der Seite der Wirbelsäulenblockierung. Dadurch kann der Wirbel in seine physiologisch richtige Lage zurückgleiten. Beim Einrichten der Wirbel werden auch die Bandscheiben mitbewegt. Für den Therapieerfolg beim Bandscheibenvorfall ist es enorm wichtig, daß die dazugehörige Wirbelfehlstellung ebenfalls korrigiert wird. Sonst treten trotz vielleicht vorangegangener Operation oder langwieriger Behandlung erneut Probleme auf. Leichte bis mittlere Bandscheibenvorfälle können allein mit der Dorn-Methode behoben werden, schwere Vorfälle sollten mit einer Breuss-Massage begonnen werden. Durch die vielen Dorn-Selbsthilfeübungen ist fast jeder Patient in der Lage nach einer Dorn-Behandlung zukünftige Rücken- und Gelenkprobleme zu vermeiden.


Fallbeispiele:

Frau D. aus G., 48 Jahre

Die Patientin litt seit 4 Jahren an einem Kribbeln und pelzigen Gefühl im rechten Bein. Außerdem klagte sie über Nierenbeschwerden und Sehstörungen.

Befund: Beinlängenkontrolle: rechtes Bein 2cm zu lang. Kreuzbeinverschiebung. Skoliose der unteren Wirbelsäule. Wirbelverschiebungen in der Halswirbelsäule.

Therapie: 3 Dornbehandlungen. Patientin führt Selbsthilfeübungen bzgl. der Beinlängendifferenz durch. Nach der zweiten Behandlung spürt die Patientin das Kribbeln und pelzige Gefühl nicht mehr. Die Sehstörungen verbessern sich nach der dritten Behandlung im Halswirbelbereich. Ebenso vergingen die Nierenbeschwerden. Die Patientin ist seit über zwei Jahren beschwerdefrei.



Herr R. aus M., 61 Jahre

Der Patient litt unter Prostata-Problemen und heftigen Rückenschmerzen mit Ausstrahlungen in das linke Bein.

Befund: rechtes Bein 2,5cm zu lang. Verschiebungen des Kreuzbeins und zweier Lendenwirbel.

Therapie: 2 Dornbehandlungen. Patient führt Selbsthilfeübungen bzgl. der Beinlängendifferenz durch. Die Beinlängendifferenz vergeht nach täglichem 5-Minuten-Training nach 7 Wochen. Durch die Korrektur der Lendenwirbel ist der Patient von seinen Rückenbeschwerden befreit. Die Prostata-Probleme sind zur Hälfte weniger geworden, der Patient kann wieder leichter Urinieren.